Der schwarze, halb herschauende Stierkopf auf goldenem Grund in gespaltenem Schild mit silbernen Hörnen, goldener
Krone, geöffnetem Maul, silbernen Zähnen, ausgeschlagener roter Zunge und abgerissenem Halsfell, das
bogenförmig ausgeschnitten ist, symbolisiert die Herrschaft und das spätere Herzogtum Mecklenburg.
Daneben steht auf blauem Grund ein goldener Bischofsstab.
Der Bischofsstab entstammt dem Wappen des Bistums Ratzeburg, das 1648 säkularisiert und zum Fürstentum
Ratzeburg wurde. Er steht zudem für die einst zum Bistum Schwerin zählenden Gebiete.
Das Wappen erinnert mit seinen Wappenbildern an die im Mittelalter im heutigen Kreisgebiet überwiegenden
Territorialherrschaften.
Der Grafiker und Heraldiker Heinz Kippnick aus Schwerin hat das Wappen entworfen.
Das Wappen wurde am 01.07.1996 von Inneminsterium des Landes Mecklenburg-Vorpommern genehmigt.
Quelle:
http://www.Nordwestmecklenburg.de/
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